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Demo in Freiburg
@ 2009-10-30 – 07:35:18
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go-stop-act
@ 2009-02-04 – 09:42:24
Hier noch eine Sache für euch alle, die auf jeden Fall interessant ist! Besucht die Seite, schmökert, staunt und lasst euch inspirieren! Es lohnt sich!
Geht auf die Straße und gebt euren Unmut kund! Lasst es euch von keinem verbieten! Das ist ein Bürgerrecht, das die paranoiden Spitzenpolitiker kippen wollen. Das lassen wir nicht mit uns machen! -
Naziaufmärsche in Dresden am 13.14.02.09 verhindern
@ 2009-02-02 – 10:00:10
Aufruf der Veranstalter: http://dresden1302.noblogs.org/post/2008/12/08/b-ndnisdemonstration-14.-februar-2009-dresden
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Erich Fried
@ 2008-11-05 – 13:31:43
Erich Fried, ein österreichischer Lyriker, Übersetzter und Essayist, wusste schon vor über 30 Jahren, was wir heute auch wieder auszudrücken versuchen:
"Wer will, dass die Welt so bleibt wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt!"
Nehmt euch das zu Herzen und handelt danach!
Die ?????
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JAK-PPP
@ 2008-10-30 – 00:19:46
Hier könnt ihr euch die Powerpoint-Präsetation anschaun und runterladen (oder andersrum), wie wir sie auf dem Jugendaktionskongress (JAK) von der BUNDJugend Baden-Württemberg gezeigt haben. Gern könnt ihr die auch woanders zeigen. Es wäre nur nett, nix dran zu verändern, bzw nur so, dass der Sinn und die Aussage 100%ig erhalten bleiben. Und wenn jemand das wo anders gezeigt hat, dann würden wir uns über eine kurze bis ausführliche Berichterstattung freuen über Reaktionen auf die Vorstellung.
Danke, Leute! -
Abschlussleserbrief
@ 2008-10-28 – 22:29:40
Um die ganze Aktion unsererseits mal abzuschließen, haben wir einen finalen Leserbrief an die Murrhardter Zeitung geschickt. Erschienen is der am 23.10. Aber bevor ich da jetzt alles mögliche erzähl, habt ihr den auch schnell selber durchgelesen:
Blöderweise hat unser werter Verehrer herr Schweizer genau zum gleichen Zeitpunkt auch gedacht, nochmal seinen Senf dazugeben zu müssen (ein weiteres inhaltliches und formelles Schmankerl aus Herrn Schweizers unerschöpflicher Meckerfeder
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Scherzartikel
@ 2008-10-22 – 15:59:08
Was uns besonders erheitert, sind die meldungen aus anderen Blättern, als der Murrhardter Zeitung, der Backnanger Kreiszeitung und der Stuttgarter Zeitung. Alle drei zusammen haben in sämtlichen Artikeln zusammen nicht so viele Fakten verdreht wie zum Beispiel allein die Stuttgarter Nachrichten oder die Südwest Presse...
Das stand in den Stuttgarter Nachrichten:
Die rätselhaften Fragezeichen von Murrhardt
Polizei ermittelt Verursacher der Botschaften - Motiv: "Zum Nachdenken anregen"Unheimliche Begegnungen der merkwürdigen Art: Seit gut einem Monat werden die Bürger von Murrhardt im Rems-Murr-Kreis von mirakulösen Fragezeichen verfolgt. Nach Wochen der kollektiven Verunsicherung folgt die Entwarnung. Die Polizei hat einen der Täter geschnappt.
VON DIRK HERRMANN
Mal tauchten sie über Nacht als akkurat geschwungene Kreidegemälde an Hauswänden auf, mal wurden sie mit Farbe angebracht, mal lagen kleine Zettel mit dem finalen Satzelement interrogativen Charakters flächendeckend auf dem Marktplatz. Selbst das Rathaus und der Murrhardter Polizeiposten wurden nicht verschont.
Die zu Tausenden aufgetauchten Fragezeichen verursachten den Murrhardtern Kopfzerbrechen: Wer streift nachts mit Wachsmalkreide durch die Gassen? Welche Botschaft steckt dahinter? Antworten blieben zunächst aus. Dann aber flatterte ein Schreiben in den Briefkasten der Lokalzeitung. Darin hieß es, die Initiatoren wollten die Bürger zu mehr Mitbestimmung, Fragewut und demokratischem Geist ermuntern. Doch hatten sich tatsächlich die Urheber geäußert, oder waren es nur Trittbrettfahrer?
Die Murrhardter Polizei beteiligte sich anfangs nicht an der Aufklärung. Man ermittle nicht, "es ist ja keine Sachbeschädigung", hieß es. Einige Einzelhändler, die "das Geschmiere" an ihren Eingangstüren wegrubbelten, sahen es anders. Zudem waren auch Bauhofmitarbeiter zugange, um die am feuchten Boden klebenden Zettelchen mit einem Gebläse in die Mülltüten zu pusten. Kosten: rund 600 Euro.
Doch die Zeit der ominösen Botschaften in der 14 200-Einwohner-Stadt ist vorbei. Die Polizei hat einen 21-Jährigen aus dem Nachbarort Sulzbach als einen der Urheber ermittelt. Während seine Kumpel ein Parkhaus mit Fragezeichen bekritzelten, warf der junge Mann gleichzeitig ein Flugblatt in den Briefkasten der Lokalzeitung. Anschließend fuhr er auf einem Motorrad ohne Licht davon. Doch aufmerksame Passanten hatten sich das Kennzeichen gemerkt.
Als die Beamten den Kradfahrer zu Hause aufsuchten, bekannte er sich sofort zu den Aktionen. Er und seine Freunde hätten die Bevölkerung zum Nachdenken auffordern wollen. Motto: "Fragezeichen prägen unsere Stadt - Aufregen und Wegwischen statt Aufpassen und Nachdenken." Vermutlich kommt die Rätseltruppe ohne weitere Verfolgung davon. Schließlich seien durch die Kreidezeichen, so ein Polizeisprecher, keine Schäden verursacht worden.
Aus: Stuttgarter Nachrichten, Region Stuttgart, vom 22.09.2008
Der Artikel in den Stuttgarter Nachrichten ist ja zumindest noch unterhaltsam geschrieben, korrekt ist er allerdings - vor allem die letzten beiden Absätze entbehren jeglicher tatsächlichen Gegebenheit. Beispielsweise sind der Motorradfahrer ohne Licht, der den Zettel bei der Zeitung einwarf und der "geständige Sulzbacher", dessen Nummernschild notiert wurde keinesfalls derselbe. Auch passierte Zetteleinwerfen und Fragezeichen-im-Parkhaus-malen nicht gleichzeitig.
aber das sollen nur zwei aus Auswahl der Fehler sein...Die Südwest Presse schrieb noch interessanter, da kürzer. Kaum vorstellbar, dass in den paar Zeilen so viel falsch sein kann:
Aktion "Fragezeichen" geklärt
Initiatoren wollen Murrhardter zum Nachdenken anregenMurrhardt Die Polizei hat die Urheber einer mysteriösen "Fragezeichenaktion" ermittelt, die seit kurzem in Murrhardt für Gesprächsstoff sorgt. Seit Mitte August wurden dort überwiegend mit Kreide Fragezeichen an Häuser und auf Straßen gemalt. In der Nacht zum Freitag wurden mehrere Personen beobachtet, die Zeichen am Parkhaus in der Grabenstraße anbrachten; über ein Motorradkennzeichen konnte dann ein21-jähriger Sulzbacher ermittelt werden, der sofort "geständig" war. Mit den Fragezeichen und Flugblättern wolle man die Bevölkerung zum Nachdenken auffordern, erklärte der junge Mann. Schaden wurde bei den Aktionen nicht angerichtet.
Aus: Südwest Presse, Rundschau (Region Gaildorf), vom 20.09.2008
Sehr amüsant! ;)
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Mega Soli-Aktion vom heinrich-von-Zügel-Gymnasium
@ 2008-10-22 – 15:11:50
600€ - das is ne Menge Kohle. Das dachten sich wohl auch die "Teilnehmer" des 13er-Politik-Kurses am hvzg. In einer Nacht-und-nebelaktion haben sie es geschafft, 600€ zusammenzubekommen. Zum einen haben sie dazu von anderen Unterstützern der Aktion am hvzg einen "Solidaritätseuro" eingesammlet (600 Schüler, 600 Euro - macht einen Euro für jeden). Klar, dass nicht jeder gezahlt hat, es gibt überall auch Pessimisten. Das hat die 13er aber nicht von ihrem Plan abgebracht. Denn dazu gabs noch Kuchenverkauf und Spenden von einigen Lehrern, so is man am Ende tatsächlich auf genau 600€ gekommen, die man Bürgermeister Gerhard Strobel in Form von 600 1€-Münzen in einem Geldsack auf den Schreibtisch "geknallt" hat

Wir fühlen uns allen Unterstützern - ob ideell oder materiell - zu großem Dank verpflichtet und sind froh, dass es noch mehr Leute in und um Murrhardt zu geben scheint, die wie wir etwas erreichen wollen! VIELEN DANK - wir lieben euch alle!

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Leserbrief von Herrn Christian Schweizer vom 11.10.2008
@ 2008-10-22 – 14:15:12
Hier seht ihr nun unseren persönlichen Favoriten der Leserbriefe. Wir finden die Art der "Abrechnung" mit uns als Verursacher dieser "stümperhaften Aktion" einfach nur zum lachen (oder heulen, ob der beschränkten Sichtweise des werten Verfassers)! aber lest euch dieses Schmankerl einfach selber mal durch - es lohnt sich!
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Die nächsten Tage
@ 2008-10-22 – 00:37:31
Im Laufe der folgenden Tage hat sich so einiges in der Zeitung getan. Nach einer Reihe von Leserbriefen in der Murrhartder Zeitung und der Backnanger Kreiszeitung erschien sogar ein Artikel über die Aktion in der Stuttgarter Zeitung. Dazu ist extra eine Abordnung von uns fünfen nach Waiblingen gefahren, um sich mit Frau Wesely zu treffen. Das Ergebnis habt ihr alle hoffentlich sowieso schon gelesen. Trotzdem gibts das gute Stück hier nochmal. Aber zuerst die Reihe der Leserbriefe.
Am 1.Oktober in MZ und BKZ:
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Bekennerschreiben vom 25.09.2008 an MZ, BKZ und andere
@ 2008-10-16 – 02:03:08
Nachdem die Polizei in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zu der dermaßen unchristlichen Zeit 3.30 Uhr bei Max an der Haustür geklingelt hat, führte kein Weg mehr dran vorbei, in die Offensive zu gehen. Deshalb folgte kurz drauf ein Gespräch mit Herrn Strobel und eben dieses Bekennerschreibe, in dem wir unsere Namen der Öffentlichkeit zum Fraß vorgeworfen haben.
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Die Einkaufswagen-Aktion
@ 2008-10-05 – 01:29:27
Leider ist diese Aktion völlig untergegangen. Offensichtlich war sie nicht spektakulär genug, um von der Öffentlichkeit und der Zeitung wahrgenommen zu werden. Deshalb hier eine kurze Geschichte darüber:
Ursprünglich war geplant, die zweite Aktion völlig unabhängig von der ersten zu starten. Sie sollte sich mehr, um nicht zu sagen völlig, auf den Konsum beziehen: Kritischen Konsum! Was wir damit erreichen wollten war, dass sich die Menschen Gedanken über die Dineg machen, die sie im Einkaufswagen liegen haben. Muss es wirklich der billigste Kaffee vom Kaffeediscounter T..... sein, kann ich nicht auch in den Weltladen gehen, ein bisschen mehr ausgeben und fair gehandelten Kaffee kaufen? Finde ich die Firmenpolitik von Coca-Cola, Nestlé und Co wirklich in Ordnung? Zur Erinnerung: Firmen wie diese beiden sind für die Privatisierung der Wasservorkommen in Afrika und wollen für dieses einen Marktwert etablieren, um somit den Menschen in Afrika auch noch das letzte Tröpchen zu nehmen. Ist das wirklich das, was Sie wollen? ...um nur zwei Beispiele zu nennen.
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Der zweite Artikel
@ 2008-10-05 – 00:34:02
Einige Tage später, nämlich am Dienstag, den 2. September 2008, erschien dann schon der zweite Artikel, in dem Bezug genommen wurde auf unser anonymes Schreiben, an die Murrhardter Zeitung. Die berichtete nun aber schon deutlich zurückhaltender, als beim ersten Mal.
Sollte wohl nicht sein auf Anhieb, aber wir geben nicht auf! Jetzt gehts in die Vollen!
Außerdem schrieb Herr Dr. Horn aus Murrhardt folgenden Leserbrief:
Offensichtlich ist der geistige Horizont doch nur der Abstand zwischen Kopf und Brett.
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Hallo liebe Leute
@ 2008-10-03 – 18:12:19
jetzt gehts los, jetzt gehn wir in die Offensive! Nachdem unsere Aktion solche Wellen geschlagen hat, wollen wir uns jetzt vielen Leuten präsentieren und stellen uns deshalb hier an dieser Stelle vor.
Nehmt euch ein paar Minuten zeit und lest euch unsere Geschichte durch - es lohnt sich! Und wenn ihr dadurch inspiriert worden seid: Worauf wartet ihr? Macht was! Geht auf die Straße! Sagt eure Meinung! Demonstriert! Sagt denen da oben, dass es so nicht weitergehen kann! Macht egal was ihr euch ausdenkt, aber macht was!In diesem Sinne: Hasta la revolución!
























